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Keltenkind – STARTSEITE TEST

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Inhaltsangabe

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In einer Zeit, in der in Germanien die Sehnsucht nach Freiheit die Angst vor dem Tode besiegt und das Imperium für einen Moment wankt, reift in den tiefen Wäldern jenes rauen Landes das Kind eines untergehenden Volkes zum Mann, sucht seinen Platz und findet im Mündel seines größten Feindes seine große Liebe.

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Inhaltsangabe

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In einer Zeit, in der in Germanien die Sehnsucht nach Freiheit die Angst vor dem Tode besiegt und das Imperium für einen Moment wankt, reift in den tiefen Wäldern jenes rauen Landes das Kind eines untergehenden Volkes zum Mann, sucht seinen Platz und findet im Mündel seines größten Feindes seine große Liebe.

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Inhaltsangabe

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In einer Zeit, in der in Germanien die Sehnsucht nach Freiheit die Angst vor dem Tode besiegt und das Imperium für einen Moment wankt, reift in den tiefen Wäldern jenes rauen Landes das Kind eines untergehenden Volkes zum Mann, sucht seinen Platz und findet im Mündel seines größten Feindes seine große Liebe.

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Handlungsorte

Handlungsorte

?p=711

Die Schauplätze von “Keltenkind”:

die einzige bislang östlich des Rheins nachgewiesene Römerstadt – im Roman MATTIACUM genannt: das heutige LAHNAU in der Nähe der hessischen Stadt WETZLAR
der STEINRINGSBERG in der Nähe der hessischen Stadt HERBORN
MOGONTIACUM – das heutige Wiesbaden
das heutige SIEGEN
die heutige KÖLN

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das Erstlingswerk

das Erstlingswerk

?p=704

“Die Blanken” ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen. Sie ist vergriffen. Restexemplare hat der Autor.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)

Buchbesprechung auf kultur-in-bonn.de (24.11.2010)
Literatur – 24. November 2010 – Thomas Glahn
Steffen Ziegler: Die Blanken
450 Seiten
Verlag die Wielandschmiede, € 12,95
ISBN 9783925498923

Uwe Eden, ein Bonner Unternehmer, entwickelt eine Brille, mit der man Träume beeinflussen kann. Denn Eden kann nicht träumen. Er will es aber, auch wenn er dafür über Leichen gehen muss. Die Brille entwickelt sich zum Verkaufsschlager und macht den Millionär noch reicher. Sein eigentliches Ziel bleibt aber, über die Brille Menschen zu finden, bei denen sie nicht funktioniert, weil sie – wie er – nicht träumen können. Er nennt sie „Die Blanken“.

Der Roman, der im Siegerland beginnt und in einer hessischen Tropfstein-Höhle endet, spielt immer wieder auch in Bonn. Auf dem Venusberg steht die Villa des mysteriösen Unternehmers Uwe Eden. Eine Szene spielt auch im Funkhaus des Lokalsenders Radio Bonn Rhein/Sieg.

Der Autor hält sich mit seiner Geschichte nicht an klassische Genre-Schubladen und mischt in seinem Fantasy-Krimi gleich mehrere Liebesgeschichten.

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln und hat dort Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Kunstgeschichte und Geschichte studiert. Er arbeitet seit 20 Jahren als Radio-Journalist und ist seit 15 Jahren Redakteur des NRW-Lokalradios Radio Siegen.

Mehr Infos, Lese- und Hörproben

Buchbesprechung auf mittelhessen.de (18.11.2010)
“Die Blanken” leisten Widerstand
Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor.
Für “Die Blanken” hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.
Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn “Die Blanken” bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum “Zeitsprünge”, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.
Morgen Lesung in Breitscheids Höhle
Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.
Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, “die Blanken” nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.
Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de

Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der “Siegener Zeitung” –
Sa, 30.10.2010
Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte
Tödliche Träume in Siegen
Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: “Die Blanken”.
bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die “Blanken” nennt…
Sie können nicht träumen
“Die Blanken” ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. “‘Blank’ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‘können’ Sie ein paar andere Dinge…”, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.
Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte
Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. “Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein”, sagt der Autor.
Buchvorstellung in Kreuztal
Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag “Die Wielandschmiede” erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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Über das Buch

Inhalt

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In einer Zeit, in der in Germanien die Sehnsucht nach Freiheit die Angst vor dem Tode besiegt und das Imperium für einen Moment wankt, reift in den tiefen Wäldern jenes rauen Landes das Kind eines untergehenden Volkes zum Mann, sucht seinen Platz und findet im Mündel seines größten Feindes seine große Liebe.

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Über das Buch

Handlungsorte

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Die Schauplätze von “Keltenkind”:

die einzige bislang östlich des Rheins nachgewiesene Römerstadt – im Roman MATTIACUM genannt: das heutige LAHNAU in der Nähe der hessischen Stadt WETZLAR
der STEINRINGSBERG in der Nähe der hessischen Stadt HERBORN
MOGONTIACUM – das heutige Wiesbaden
das heutige SIEGEN
die heutige KÖLN

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Über das Buch

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(der Suchende)

Velent wird Schmied – und er liebt – Luna, der er schon als Kind eine Kette gibt.

Er ist ein offener, suchender Wanderer zwischen den Welten.

Der Germanen, der Römer und dem Volk seiner Mutter: den Kelten.

Luna


(die Sanfte)

Weites Herz und sanfter Blick. Reist als Waise von Rom nach Germanien und wieder zurück.

Wird oft vermählt und doch gilt ihre Liebe am Ende nur ihm:

Velent, dem keltischen Schmied.

Swidger


(der Zornige)

Tiefrot seine Haare und tiefrot auch sein Herz. Groß seine Wut und groß auch sein Schmerz.

Treu seinen Göttern und treu seinem Stamm.

Als Kind Velents Freund, doch nicht mehr als Mann.

Menelaos


(der Menschenfreund)

Sein Schwert ist das Wort. Sein Wort ist das „Wir“. Und sein „Wir“ schließt Niemanden aus.

Er ist Grieche und Sklave in Lunas und Quirins Haus.

Belana (die Weise)

Velents Mutter, Belana, die Weise: gelehrt und verehrt.

Sie sieht, was war, was ist und was wird.

Degenar


( der Gebrochene)

Germanischer Schmied mit der Gestalt eines Hünen. Lebt dennoch verkrochen.

Denn Velents Meister hat das Leben gebrochen.

Marcus


(der Überforderte)

Steigt auf und fällt. Als Legionär und als Mann.

Will mehr als er kann und scheitert daran.

Quirin


(der Kaltherzige)

Sein kaltes Herz trachtet nach Macht.

Gründet mit Mattiacum im Herzen Germaniens eine römische Stadt.

Gaela


(die Schöne)

Rote Locken, grünes Kleid.

Schöne Stimme, schöne Maid.

Seya


(die Kühle)

Kriegerin mit hoher Stirn und stolzem Blick.

Ihr kühles Herz weiß zu warten, doch es kennt kein Zurück.

 

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Über das Buch

Expose

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Germanien im 36. Jahr der Herrschaft des Caesar Augustus (9 n. Chr.). Die Nachricht von der verheerenden Niederlage des römischen Statthalters Publius Quinctilius Varus gegen die unter Arminius vereinten Germanen hallt durchs Land. Die römische Besatzungsmacht reagiert geschockt und ordnet den vorübergehenden Rückzug hinter den Rhenus (Rhein) an. Alle Stützpunkte östlich des Flusses werden aufgegeben und niedergebrannt. So auch die dreizehn Jahre zuvor gegründete Stadt Mattiacum an der Logana (Lahn). In ihr hatten sich die junge Römerin Luna und der Keltenjunge Velent kennen- und lieben gelernt. Begleitet von ihrem freigelassenen Sklaven und väterlichen Freund, Menelaos, kehrt Luna in die Trümmer der Stadt zurück. Sie ist krank und da sie nicht weiß, ob sie überleben wird, beginnt sie Velent einen Brief zu schreiben. Indem sie sich an ihr Leben erinnert, versucht sie verzweifelt eine Erklärung dafür zu finden, warum Velent sie mit Beginn des Aufstandes in Mattiacum zurückgelassen hat, um mit Swidger einem jungen Germanen in den Norden zu folgen, den er längst nicht mehr seinen Freund nennen kann.

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der Autor

?p=709

Steffen Ziegler ist Baujahr 1968. Er ist Magister der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln und hat dort Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Kunstgeschichte und Geschichte studiert.
Er ist seit fast 25 Jahren Radio-Journalist, seit 18 Jahren festangestellter Redakteur bei Radio Siegen und einer der dienstältesten Morgenmoderatoren Deutschlands.
Das heißt: Er kennt sich mit dem geschriebenen, mehr aber vielleicht noch mit dem gesprochenen Wort aus. Das hat selbstverständlich Einfluss auf seinen Schreibstil genommen. „Die Blanken“ hieß sein erster Roman. Der zweite wird “Keltenkind” heißen.

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das Erstlingswerk

?p=710

“Die Blanken” ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen. Sie ist vergriffen. Restexemplare hat der Autor.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)

Buchbesprechung auf kultur-in-bonn.de (24.11.2010)
Literatur – 24. November 2010 – Thomas Glahn
Steffen Ziegler: Die Blanken
450 Seiten
Verlag die Wielandschmiede, € 12,95
ISBN 9783925498923

Uwe Eden, ein Bonner Unternehmer, entwickelt eine Brille, mit der man Träume beeinflussen kann. Denn Eden kann nicht träumen. Er will es aber, auch wenn er dafür über Leichen gehen muss. Die Brille entwickelt sich zum Verkaufsschlager und macht den Millionär noch reicher. Sein eigentliches Ziel bleibt aber, über die Brille Menschen zu finden, bei denen sie nicht funktioniert, weil sie – wie er – nicht träumen können. Er nennt sie „Die Blanken“.

Der Roman, der im Siegerland beginnt und in einer hessischen Tropfstein-Höhle endet, spielt immer wieder auch in Bonn. Auf dem Venusberg steht die Villa des mysteriösen Unternehmers Uwe Eden. Eine Szene spielt auch im Funkhaus des Lokalsenders Radio Bonn Rhein/Sieg.

Der Autor hält sich mit seiner Geschichte nicht an klassische Genre-Schubladen und mischt in seinem Fantasy-Krimi gleich mehrere Liebesgeschichten.

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln und hat dort Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Kunstgeschichte und Geschichte studiert. Er arbeitet seit 20 Jahren als Radio-Journalist und ist seit 15 Jahren Redakteur des NRW-Lokalradios Radio Siegen.

Mehr Infos, Lese- und Hörproben

Buchbesprechung auf mittelhessen.de (18.11.2010)
“Die Blanken” leisten Widerstand
Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor.
Für “Die Blanken” hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.
Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn “Die Blanken” bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum “Zeitsprünge”, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.
Morgen Lesung in Breitscheids Höhle
Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.
Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, “die Blanken” nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.
Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de

Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der “Siegener Zeitung” –
Sa, 30.10.2010
Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte
Tödliche Träume in Siegen
Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: “Die Blanken”.
bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die “Blanken” nennt…
Sie können nicht träumen
“Die Blanken” ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. “‘Blank’ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‘können’ Sie ein paar andere Dinge…”, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.
Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte
Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. “Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein”, sagt der Autor.
Buchvorstellung in Kreuztal
Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag “Die Wielandschmiede” erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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Proben

Leseprobe

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Hier lesen Sie einige Auszüge aus “Die Blanken”.
Klicken Sie einfach auf die jeweilige Passage.

Im Institut für Schlaf- und Traumforschung Siegen

Verfolgung am Siegerlandflughafen

Der Bunker am Siegener Heidenberg

Sandra und Nurmi in der Villa Frankenberg

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Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

?p=688

Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist dort regelmäßig zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle denn auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

(Bericht von Klaus Kordesch für die Sonntags-Zeitungen im Altkreis Dillenburg, 21.11.10: Dill-Zeitung, Herborner Echo, Haigerer Kurier, Dill-Post, Herborner Tageblatt, Haigerer Zeitung)

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Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist dort regelmäßig zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle denn auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

(Bericht von Klaus Kordesch für die Sonntags-Zeitungen im Altkreis Dillenburg, 21.11.10: Dill-Zeitung, Herborner Echo, Haigerer Kurier, Dill-Post, Herborner Tageblatt, Haigerer Zeitung)

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Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist dort regelmäßig zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle denn auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

(Bericht von Klaus Kordesch für die Sonntags-Zeitungen im Altkreis Dillenburg, 21.11.10: Dill-Zeitung, Herborner Echo, Haigerer Kurier, Dill-Post, Herborner Tageblatt, Haigerer Zeitung)

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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

(Bericht von Klaus Kordesch für die Sonntags-Zeitungen im Altkreis Dillenburg, 21.11.10: Dill-Zeitung, Herborner Echo, Haigerer Kurier, Dill-Post, Herborner Tageblatt, Haigerer Zeitung)

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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

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Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

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Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

?p=686

Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

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Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

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Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

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Veröffentlichung

„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen

1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Hier lesen Sie den Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) inklusive Eindrücke aus der Schau-Höhle.

3. Lesung (war am):

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor

Von dieser Lesung wird es an dieser Stelle keinen ausführlichen Nachbericht geben – keine Fotos, keine Stimmen. Nur so viel: es ging um die Liebe. Und: es war voll und toll – den 100 Ohren, die zugehört und den beiden wunderbaren Co-Lesern Natalie Putsche und Jan Reppahn: Danke!

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen

1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Hier lesen Sie den Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) inklusive Eindrücke aus der Schau-Höhle.

3. Lesung (war am):

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor

Von dieser Lesung wird es an dieser Stelle keinen ausführlichen Nachbericht geben – keine Fotos, keine Stimmen. Nur so viel: es ging um die Liebe. Und: es war voll und toll – den 100 Ohren, die zugehört und den beiden wunderbaren Co-Lesern Natalie Putsche und Jan Reppahn: Danke!

4. Lesung – Freitag, 26.11.2010, Bühne der Stadt Siegen – im Rahmen des Deutschen Vorlesetags

Moderatorin Bianca Hauda Journalist und Autor Steffen Ziegler SiegerlandKurier Chefradakteur Tim Plachner Schauspieler Klaus Krückemeyer
Die Vorlesepaten in Siegen (v.l.): Moderatorin Bianca Hauda, Journalist und Autor Steffen Ziegler sowie SiegerlandKurier Chefradakteur Tim Plachner. Moderiert wird die Veranstaltung von Schauspieler Klaus Krückemeyer (r.).
Begeisterung wecken
Bundesweiter Aktionstag: Drei Paten lesen für Schüler
Wilnsdorf/Siegen. Am größten Vorlesefest Deutschlands gibt es gleich zwei Vorleserunden in der Bühne der Stadt Siegen. Die öffentliche Lesung findet am 26. November 2010 von 10 Uhr bis 12:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Am Löhrtor (ehemalige Bühne der Stadt Siegen) statt.
Vor vier Jahren wurde nach einem persönlichen Kontakt zwischen Reinhard Krückemeyer und der Stiftung Lesen der bundesweite Vorlestag in die Aula des Gymnasiums Am Löhrtor geholt. „Zusammengenommen haben wir über 2.000 Kinder erreicht“, weiß Klaus Schütte, Schulleiter des Gymnasiums Am Löhrtor (GAL) und „bei so vielen strahlenden Augen, waren wir uns schnell wieder einig auch 2010 etwas zu Organisieren“, ergänzt Jan Krückemeyer, Geschäftsführer der Reinhard Krückemeyer GmbH & Co. KG aus Wilnsdorf.
Es wurden interessante Vorlesende gesucht, die sich extra für diesen Tag frei nehmen und ehrenamtlich lesen. Überraschend schnell konnte der Moderator der Veranstaltung, Schauspieler und Journalist Klaus Krückemeyer, weitere Vorlesende gewinnen. Folgende Vorleser freuen sich in diesem Jahr auf einen spannenden Vormittag:
Bianca Hauda studierte in Siegen „ Literary, Cultural and Media Studies“ und sammelte viel Erfahrung bei Zeitung (Bild), Radio (SWR) und TV (Pro7). Heute arbeitet sie vor allem als Radiomoderatorin bei 1Live (WDR) in Köln . Tim Plachner hat als freier Journalist unter anderem für die „dpa“ und den „kicker“ gearbeitet und ist seit 2009 Chefredakteur vom SiegerlandKurier. Er hat sich den Klassiker „Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkien zum Vorlesen ausgesucht.
Steffen Ziegler weckt seit über 15 Jahren regelmäßig als Frühmoderator die Hörerinnen und Hörer von Radio Siegen. Für seine Radio-Arbeiten wurde er schon dreimal mit dem LfM-Hörfunkpreis ausgezeichnet. In seiner Freizeit arbeitet er auch als Autor und hat Anfang des Monats sein Erstlingswerk „Die Blanken“ veröffentlicht aus dem er auch vorlesen wird. Alle auf der Bühne wissen, wie wichtig Lesen ist und haben täglich in ihrem Beruf damit zu tun.
Damit vor allem die Jugend erreicht wird, hat das Gymnasium Am Löhrtor zur ersten Leserunde von 10 bis 11:15 Uhr besonders die vierten und fünften Klassen Siegener Schulen eingeladen. Die zweite Runde in der Zeit von 11:20 bis 12:30 Uhr wendet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe. Zu beiden Leserunden sind aber alle kleinen und großen Zuhörer herzlich eingeladen und willkommen.
Warum braucht es einen Vorlesetag? Sich für Kinder Zeit nehmen, ihnen regelmäßig vorlesen, das Lesen selbst zu etwas Selbstverständlichem im Tagesablauf machen, gehört nicht mehr zu den Standards in unseren Familien. Einer Studie der Deutschen Bahn, der ZEIT und der Stiftung Lesen zufolge lesen 42 Prozent aller Eltern mit Kindern „im besten Vorlesealter“ von 0 bis 10 Jahren ihren Kindern nur selten oder gar nicht vor. Andere Studien belegen, dass ein Viertel aller 15-Jährigen in Deutschland nicht richtig lesen kann, fast die Hälfte nimmt nie ein Buch zum Vergnügen in die Hand. Das Ziel des Vorlesetages ist daher, Impulse zu setzen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich so rund 8.000 Vorleserinnen und Vorleser und am diesjährigen siebten bundesweiten Vorlesetag lesen wieder tausende von Bücherfreunden deutschlandweit in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken und Buchhandlungen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Unter ihnen zahlreiche Prominente aus Politik, Kultur und Medien wie z.B. Marietta Slomka, Dirk Bach, Wolf Biermann, Ranga Yogeshwar oder Richard von Weizsäcker. Als Höhepunkt der ganzjährigen Initiative „Wir lesen vor“ von Stiftung Lesen und DIE ZEIT möchte der bundesweite Vorlesetag Kinder für das Lesen begeistern und damit deren sprachliche Ausdrucksweise und Bildungschancen verbessern. So können auch Analphabetismus und Leseschwächen verhindert werden.




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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Hier lesen Sie den Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) inklusive Eindrücke aus der Schau-Höhle.

3. Lesung (war am):

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor

Von dieser Lesung wird es an dieser Stelle keinen ausführlichen Nachbericht geben – keine Fotos, keine Stimmen. Nur so viel: es ging um die Liebe. Und: es war voll und toll – den 100 Ohren, die zugehört und den beiden wunderbaren Co-Lesern Natalie Putsche und Jan Reppahn: Danke!

4. Lesung – Freitag, 26.11.2010, Bühne der Stadt Siegen – im Rahmen des Deutschen Vorlesetags

Moderatorin Bianca Hauda Journalist und Autor Steffen Ziegler SiegerlandKurier Chefradakteur Tim Plachner Schauspieler Klaus Krückemeyer
Die Vorlesepaten in Siegen (v.l.): Moderatorin Bianca Hauda, Journalist und Autor Steffen Ziegler sowie SiegerlandKurier Chefradakteur Tim Plachner. Moderiert wird die Veranstaltung von Schauspieler Klaus Krückemeyer (r.).
Begeisterung wecken
Bundesweiter Aktionstag: Drei Paten lesen für Schüler
Wilnsdorf/Siegen. Am größten Vorlesefest Deutschlands gibt es gleich zwei Vorleserunden in der Bühne der Stadt Siegen. Die öffentliche Lesung findet am 26. November 2010 von 10 Uhr bis 12:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Am Löhrtor (ehemalige Bühne der Stadt Siegen) statt.
Vor vier Jahren wurde nach einem persönlichen Kontakt zwischen Reinhard Krückemeyer und der Stiftung Lesen der bundesweite Vorlestag in die Aula des Gymnasiums Am Löhrtor geholt. „Zusammengenommen haben wir über 2.000 Kinder erreicht“, weiß Klaus Schütte, Schulleiter des Gymnasiums Am Löhrtor (GAL) und „bei so vielen strahlenden Augen, waren wir uns schnell wieder einig auch 2010 etwas zu Organisieren“, ergänzt Jan Krückemeyer, Geschäftsführer der Reinhard Krückemeyer GmbH & Co. KG aus Wilnsdorf.
Es wurden interessante Vorlesende gesucht, die sich extra für diesen Tag frei nehmen und ehrenamtlich lesen. Überraschend schnell konnte der Moderator der Veranstaltung, Schauspieler und Journalist Klaus Krückemeyer, weitere Vorlesende gewinnen. Folgende Vorleser freuen sich in diesem Jahr auf einen spannenden Vormittag:
Bianca Hauda studierte in Siegen „ Literary, Cultural and Media Studies“ und sammelte viel Erfahrung bei Zeitung (Bild), Radio (SWR) und TV (Pro7). Heute arbeitet sie vor allem als Radiomoderatorin bei 1Live (WDR) in Köln . Tim Plachner hat als freier Journalist unter anderem für die „dpa“ und den „kicker“ gearbeitet und ist seit 2009 Chefredakteur vom SiegerlandKurier. Er hat sich den Klassiker „Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkien zum Vorlesen ausgesucht.
Steffen Ziegler weckt seit über 15 Jahren regelmäßig als Frühmoderator die Hörerinnen und Hörer von Radio Siegen. Für seine Radio-Arbeiten wurde er schon dreimal mit dem LfM-Hörfunkpreis ausgezeichnet. In seiner Freizeit arbeitet er auch als Autor und hat Anfang des Monats sein Erstlingswerk „Die Blanken“ veröffentlicht aus dem er auch vorlesen wird. Alle auf der Bühne wissen, wie wichtig Lesen ist und haben täglich in ihrem Beruf damit zu tun.
Damit vor allem die Jugend erreicht wird, hat das Gymnasium Am Löhrtor zur ersten Leserunde von 10 bis 11:15 Uhr besonders die vierten und fünften Klassen Siegener Schulen eingeladen. Die zweite Runde in der Zeit von 11:20 bis 12:30 Uhr wendet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe. Zu beiden Leserunden sind aber alle kleinen und großen Zuhörer herzlich eingeladen und willkommen.
Warum braucht es einen Vorlesetag? Sich für Kinder Zeit nehmen, ihnen regelmäßig vorlesen, das Lesen selbst zu etwas Selbstverständlichem im Tagesablauf machen, gehört nicht mehr zu den Standards in unseren Familien. Einer Studie der Deutschen Bahn, der ZEIT und der Stiftung Lesen zufolge lesen 42 Prozent aller Eltern mit Kindern „im besten Vorlesealter“ von 0 bis 10 Jahren ihren Kindern nur selten oder gar nicht vor. Andere Studien belegen, dass ein Viertel aller 15-Jährigen in Deutschland nicht richtig lesen kann, fast die Hälfte nimmt nie ein Buch zum Vergnügen in die Hand. Das Ziel des Vorlesetages ist daher, Impulse zu setzen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich so rund 8.000 Vorleserinnen und Vorleser und am diesjährigen siebten bundesweiten Vorlesetag lesen wieder tausende von Bücherfreunden deutschlandweit in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken und Buchhandlungen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Unter ihnen zahlreiche Prominente aus Politik, Kultur und Medien wie z.B. Marietta Slomka, Dirk Bach, Wolf Biermann, Ranga Yogeshwar oder Richard von Weizsäcker. Als Höhepunkt der ganzjährigen Initiative „Wir lesen vor“ von Stiftung Lesen und DIE ZEIT möchte der bundesweite Vorlesetag Kinder für das Lesen begeistern und damit deren sprachliche Ausdrucksweise und Bildungschancen verbessern. So können auch Analphabetismus und Leseschwächen verhindert werden.




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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist dort regelmäßig zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle denn auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glühwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

(Bericht von Klaus Kordesch für die Sonntags-Zeitungen im Altkreis Dillenburg, 21.11.10: Dill-Zeitung, Herborner Echo, Haigerer Kurier, Dill-Post, Herborner Tageblatt, Haigerer Zeitung)

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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

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Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

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Lesung „Die Blanken“ in der Höhle

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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“. Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm.

Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist. „Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“, schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.

Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat.

Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.

Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.

Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen. Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

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Termine

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Veröffentlichung

„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen

1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) – Fotos folgen in Kürze

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.



3. Lesung (war am):

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor

Von dieser Lesung wird es an dieser Stelle keinen ausführlichen Nachbericht geben – keine Fotos, keine Stimmen. Nur so viel: es ging um die Liebe. Und: es war voll und toll – den 100 Ohren, die zugehört und den beiden wunderbaren Co-Lesern Natalie Putsche und Jan Reppahn: Danke!

4. Lesung – Freitag, 26.11.2010, Bühne der Stadt Siegen – im Rahmen des Deutschen Vorlesetags

Moderatorin Bianca Hauda Journalist und Autor Steffen Ziegler SiegerlandKurier Chefradakteur Tim Plachner Schauspieler Klaus Krückemeyer
Die Vorlesepaten in Siegen (v.l.): Moderatorin Bianca Hauda, Journalist und Autor Steffen Ziegler sowie SiegerlandKurier Chefradakteur Tim Plachner. Moderiert wird die Veranstaltung von Schauspieler Klaus Krückemeyer (r.).
Begeisterung wecken
Bundesweiter Aktionstag: Drei Paten lesen für Schüler
Wilnsdorf/Siegen. Am größten Vorlesefest Deutschlands gibt es gleich zwei Vorleserunden in der Bühne der Stadt Siegen. Die öffentliche Lesung findet am 26. November 2010 von 10 Uhr bis 12:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Am Löhrtor (ehemalige Bühne der Stadt Siegen) statt.
Vor vier Jahren wurde nach einem persönlichen Kontakt zwischen Reinhard Krückemeyer und der Stiftung Lesen der bundesweite Vorlestag in die Aula des Gymnasiums Am Löhrtor geholt. „Zusammengenommen haben wir über 2.000 Kinder erreicht“, weiß Klaus Schütte, Schulleiter des Gymnasiums Am Löhrtor (GAL) und „bei so vielen strahlenden Augen, waren wir uns schnell wieder einig auch 2010 etwas zu Organisieren“, ergänzt Jan Krückemeyer, Geschäftsführer der Reinhard Krückemeyer GmbH & Co. KG aus Wilnsdorf.
Es wurden interessante Vorlesende gesucht, die sich extra für diesen Tag frei nehmen und ehrenamtlich lesen. Überraschend schnell konnte der Moderator der Veranstaltung, Schauspieler und Journalist Klaus Krückemeyer, weitere Vorlesende gewinnen. Folgende Vorleser freuen sich in diesem Jahr auf einen spannenden Vormittag:
Bianca Hauda studierte in Siegen „ Literary, Cultural and Media Studies“ und sammelte viel Erfahrung bei Zeitung (Bild), Radio (SWR) und TV (Pro7). Heute arbeitet sie vor allem als Radiomoderatorin bei 1Live (WDR) in Köln . Tim Plachner hat als freier Journalist unter anderem für die „dpa“ und den „kicker“ gearbeitet und ist seit 2009 Chefredakteur vom SiegerlandKurier. Er hat sich den Klassiker „Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkien zum Vorlesen ausgesucht.
Steffen Ziegler weckt seit über 15 Jahren regelmäßig als Frühmoderator die Hörerinnen und Hörer von Radio Siegen. Für seine Radio-Arbeiten wurde er schon dreimal mit dem LfM-Hörfunkpreis ausgezeichnet. In seiner Freizeit arbeitet er auch als Autor und hat Anfang des Monats sein Erstlingswerk „Die Blanken“ veröffentlicht aus dem er auch vorlesen wird. Alle auf der Bühne wissen, wie wichtig Lesen ist und haben täglich in ihrem Beruf damit zu tun.
Damit vor allem die Jugend erreicht wird, hat das Gymnasium Am Löhrtor zur ersten Leserunde von 10 bis 11:15 Uhr besonders die vierten und fünften Klassen Siegener Schulen eingeladen. Die zweite Runde in der Zeit von 11:20 bis 12:30 Uhr wendet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe. Zu beiden Leserunden sind aber alle kleinen und großen Zuhörer herzlich eingeladen und willkommen.
Warum braucht es einen Vorlesetag? Sich für Kinder Zeit nehmen, ihnen regelmäßig vorlesen, das Lesen selbst zu etwas Selbstverständlichem im Tagesablauf machen, gehört nicht mehr zu den Standards in unseren Familien. Einer Studie der Deutschen Bahn, der ZEIT und der Stiftung Lesen zufolge lesen 42 Prozent aller Eltern mit Kindern „im besten Vorlesealter“ von 0 bis 10 Jahren ihren Kindern nur selten oder gar nicht vor. Andere Studien belegen, dass ein Viertel aller 15-Jährigen in Deutschland nicht richtig lesen kann, fast die Hälfte nimmt nie ein Buch zum Vergnügen in die Hand. Das Ziel des Vorlesetages ist daher, Impulse zu setzen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich so rund 8.000 Vorleserinnen und Vorleser und am diesjährigen siebten bundesweiten Vorlesetag lesen wieder tausende von Bücherfreunden deutschlandweit in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken und Buchhandlungen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Unter ihnen zahlreiche Prominente aus Politik, Kultur und Medien wie z.B. Marietta Slomka, Dirk Bach, Wolf Biermann, Ranga Yogeshwar oder Richard von Weizsäcker. Als Höhepunkt der ganzjährigen Initiative „Wir lesen vor“ von Stiftung Lesen und DIE ZEIT möchte der bundesweite Vorlesetag Kinder für das Lesen begeistern und damit deren sprachliche Ausdrucksweise und Bildungschancen verbessern. So können auch Analphabetismus und Leseschwächen verhindert werden.




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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen

1. Lesung (war am): Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) – Fotos folgen in Kürze

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.



3. Lesung (war am):

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor

Von dieser Lesung wird es an dieser Stelle keinen ausführlichen Nachbericht geben – keine Fotos, keine Stimmen. Nur so viel: es ging um die Liebe. Und: es war voll und toll – den 100 Ohren, die zugehört und den beiden wunderbaren Co-Lesern Natalie Putsche und Jan Reppahn: Danke!

Moderatorin Bianca Hauda Journalist und Autor Steffen Ziegler SiegerlandKurier Chefradakteur Tim Plachner Schauspieler Klaus Krückemeyer
Die Vorlesepaten in Siegen (v.l.): Moderatorin Bianca Hauda, Journalist und Autor Steffen Ziegler sowie SiegerlandKurier Chefradakteur Tim Plachner. Moderiert wird die Veranstaltung von Schauspieler Klaus Krückemeyer (r.).
Begeisterung wecken
Bundesweiter Aktionstag: Drei Paten lesen für Schüler
Wilnsdorf/Siegen. Am größten Vorlesefest Deutschlands gibt es gleich zwei Vorleserunden in der Bühne der Stadt Siegen. Die öffentliche Lesung findet am 26. November 2010 von 10 Uhr bis 12:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Am Löhrtor (ehemalige Bühne der Stadt Siegen) statt.
Vor vier Jahren wurde nach einem persönlichen Kontakt zwischen Reinhard Krückemeyer und der Stiftung Lesen der bundesweite Vorlestag in die Aula des Gymnasiums Am Löhrtor geholt. „Zusammengenommen haben wir über 2.000 Kinder erreicht“, weiß Klaus Schütte, Schulleiter des Gymnasiums Am Löhrtor (GAL) und „bei so vielen strahlenden Augen, waren wir uns schnell wieder einig auch 2010 etwas zu Organisieren“, ergänzt Jan Krückemeyer, Geschäftsführer der Reinhard Krückemeyer GmbH & Co. KG aus Wilnsdorf.
Es wurden interessante Vorlesende gesucht, die sich extra für diesen Tag frei nehmen und ehrenamtlich lesen. Überraschend schnell konnte der Moderator der Veranstaltung, Schauspieler und Journalist Klaus Krückemeyer, weitere Vorlesende gewinnen. Folgende Vorleser freuen sich in diesem Jahr auf einen spannenden Vormittag:
Bianca Hauda studierte in Siegen „ Literary, Cultural and Media Studies“ und sammelte viel Erfahrung bei Zeitung (Bild), Radio (SWR) und TV (Pro7). Heute arbeitet sie vor allem als Radiomoderatorin bei 1Live (WDR) in Köln . Tim Plachner hat als freier Journalist unter anderem für die „dpa“ und den „kicker“ gearbeitet und ist seit 2009 Chefredakteur vom SiegerlandKurier. Er hat sich den Klassiker „Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkien zum Vorlesen ausgesucht.
Steffen Ziegler weckt seit über 15 Jahren regelmäßig als Frühmoderator die Hörerinnen und Hörer von Radio Siegen. Für seine Radio-Arbeiten wurde er schon dreimal mit dem LfM-Hörfunkpreis ausgezeichnet. In seiner Freizeit arbeitet er auch als Autor und hat Anfang des Monats sein Erstlingswerk „Die Blanken“ veröffentlicht aus dem er auch vorlesen wird. Alle auf der Bühne wissen, wie wichtig Lesen ist und haben täglich in ihrem Beruf damit zu tun.
Damit vor allem die Jugend erreicht wird, hat das Gymnasium Am Löhrtor zur ersten Leserunde von 10 bis 11:15 Uhr besonders die vierten und fünften Klassen Siegener Schulen eingeladen. Die zweite Runde in der Zeit von 11:20 bis 12:30 Uhr wendet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe. Zu beiden Leserunden sind aber alle kleinen und großen Zuhörer herzlich eingeladen und willkommen.
Warum braucht es einen Vorlesetag? Sich für Kinder Zeit nehmen, ihnen regelmäßig vorlesen, das Lesen selbst zu etwas Selbstverständlichem im Tagesablauf machen, gehört nicht mehr zu den Standards in unseren Familien. Einer Studie der Deutschen Bahn, der ZEIT und der Stiftung Lesen zufolge lesen 42 Prozent aller Eltern mit Kindern „im besten Vorlesealter“ von 0 bis 10 Jahren ihren Kindern nur selten oder gar nicht vor. Andere Studien belegen, dass ein Viertel aller 15-Jährigen in Deutschland nicht richtig lesen kann, fast die Hälfte nimmt nie ein Buch zum Vergnügen in die Hand. Das Ziel des Vorlesetages ist daher, Impulse zu setzen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich so rund 8.000 Vorleserinnen und Vorleser und am diesjährigen siebten bundesweiten Vorlesetag lesen wieder tausende von Bücherfreunden deutschlandweit in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken und Buchhandlungen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Unter ihnen zahlreiche Prominente aus Politik, Kultur und Medien wie z.B. Marietta Slomka, Dirk Bach, Wolf Biermann, Ranga Yogeshwar oder Richard von Weizsäcker. Als Höhepunkt der ganzjährigen Initiative „Wir lesen vor“ von Stiftung Lesen und DIE ZEIT möchte der bundesweite Vorlesetag Kinder für das Lesen begeistern und damit deren sprachliche Ausdrucksweise und Bildungschancen verbessern. So können auch Analphabetismus und Leseschwächen verhindert werden.




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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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3. Lesung (war am):

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor

Von dieser Lesung wird es an dieser Stelle keinen ausführlichen Nachbericht geben – keine Fotos, keine Stimmen. Nur so viel: es ging um die Liebe. Und: es war voll und toll – den 100 Ohren, die zugehört und den beiden wunderbaren Co-Lesern Natalie Putsche und Jan Reppahn: Danke!

Moderatorin Bianca Hauda Journalist und Autor Steffen Ziegler SiegerlandKurier Chefradakteur Tim Plachner Schauspieler Klaus Krückemeyer
Die Vorlesepaten in Siegen (v.l.): Moderatorin Bianca Hauda, Journalist und Autor Steffen Ziegler sowie SiegerlandKurier Chefradakteur Tim Plachner. Moderiert wird die Veranstaltung von Schauspieler Klaus Krückemeyer (r.).
Begeisterung wecken
Bundesweiter Aktionstag: Drei Paten lesen für Schüler
Wilnsdorf/Siegen. Am größten Vorlesefest Deutschlands gibt es gleich zwei Vorleserunden in der Bühne der Stadt Siegen. Die öffentliche Lesung findet am 26. November 2010 von 10 Uhr bis 12:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Am Löhrtor (ehemalige Bühne der Stadt Siegen) statt.
Vor vier Jahren wurde nach einem persönlichen Kontakt zwischen Reinhard Krückemeyer und der Stiftung Lesen der bundesweite Vorlestag in die Aula des Gymnasiums Am Löhrtor geholt. „Zusammengenommen haben wir über 2.000 Kinder erreicht“, weiß Klaus Schütte, Schulleiter des Gymnasiums Am Löhrtor (GAL) und „bei so vielen strahlenden Augen, waren wir uns schnell wieder einig auch 2010 etwas zu Organisieren“, ergänzt Jan Krückemeyer, Geschäftsführer der Reinhard Krückemeyer GmbH & Co. KG aus Wilnsdorf.
Es wurden interessante Vorlesende gesucht, die sich extra für diesen Tag frei nehmen und ehrenamtlich lesen. Überraschend schnell konnte der Moderator der Veranstaltung, Schauspieler und Journalist Klaus Krückemeyer, weitere Vorlesende gewinnen. Folgende Vorleser freuen sich in diesem Jahr auf einen spannenden Vormittag:
Bianca Hauda studierte in Siegen „ Literary, Cultural and Media Studies“ und sammelte viel Erfahrung bei Zeitung (Bild), Radio (SWR) und TV (Pro7). Heute arbeitet sie vor allem als Radiomoderatorin bei 1Live (WDR) in Köln . Tim Plachner hat als freier Journalist unter anderem für die „dpa“ und den „kicker“ gearbeitet und ist seit 2009 Chefredakteur vom SiegerlandKurier. Er hat sich den Klassiker „Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkien zum Vorlesen ausgesucht.
Steffen Ziegler weckt seit über 15 Jahren regelmäßig als Frühmoderator die Hörerinnen und Hörer von Radio Siegen. Für seine Radio-Arbeiten wurde er schon dreimal mit dem LfM-Hörfunkpreis ausgezeichnet. In seiner Freizeit arbeitet er auch als Autor und hat Anfang des Monats sein Erstlingswerk „Die Blanken“ veröffentlicht aus dem er auch vorlesen wird. Alle auf der Bühne wissen, wie wichtig Lesen ist und haben täglich in ihrem Beruf damit zu tun.
Damit vor allem die Jugend erreicht wird, hat das Gymnasium Am Löhrtor zur ersten Leserunde von 10 bis 11:15 Uhr besonders die vierten und fünften Klassen Siegener Schulen eingeladen. Die zweite Runde in der Zeit von 11:20 bis 12:30 Uhr wendet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe. Zu beiden Leserunden sind aber alle kleinen und großen Zuhörer herzlich eingeladen und willkommen.
Warum braucht es einen Vorlesetag? Sich für Kinder Zeit nehmen, ihnen regelmäßig vorlesen, das Lesen selbst zu etwas Selbstverständlichem im Tagesablauf machen, gehört nicht mehr zu den Standards in unseren Familien. Einer Studie der Deutschen Bahn, der ZEIT und der Stiftung Lesen zufolge lesen 42 Prozent aller Eltern mit Kindern „im besten Vorlesealter“ von 0 bis 10 Jahren ihren Kindern nur selten oder gar nicht vor. Andere Studien belegen, dass ein Viertel aller 15-Jährigen in Deutschland nicht richtig lesen kann, fast die Hälfte nimmt nie ein Buch zum Vergnügen in die Hand. Das Ziel des Vorlesetages ist daher, Impulse zu setzen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich so rund 8.000 Vorleserinnen und Vorleser und am diesjährigen siebten bundesweiten Vorlesetag lesen wieder tausende von Bücherfreunden deutschlandweit in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken und Buchhandlungen aus ihren Lieblingsbüchern vor. Unter ihnen zahlreiche Prominente aus Politik, Kultur und Medien wie z.B. Marietta Slomka, Dirk Bach, Wolf Biermann, Ranga Yogeshwar oder Richard von Weizsäcker. Als Höhepunkt der ganzjährigen Initiative „Wir lesen vor“ von Stiftung Lesen und DIE ZEIT möchte der bundesweite Vorlesetag Kinder für das Lesen begeistern und damit deren sprachliche Ausdrucksweise und Bildungschancen verbessern. So können auch Analphabetismus und Leseschwächen verhindert werden.

2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) – Fotos folgen in Kürze

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.


1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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3. Lesung (war am):

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor

Von dieser Lesung wird es an dieser Stelle keinen ausführlichen Nachbericht geben – keine Fotos, keine Stimmen. Nur so viel: es ging um die Liebe. Und: es war voll und toll – den 100 Ohren, die zugehört und den beiden wunderbaren Co-Lesern Natalie Putsche und Jan Reppahn: Danke!



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) – Fotos folgen in Kürze

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.


1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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3. Lesung (war am):

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor

Von dieser Lesung wird es an dieser Stelle keinen ausführlichen Nachbericht geben – keine Fotos, keine Stimmen. Nur so viel: es ging um die Liebe. Und: es war voll und toll – den 100 Ohren, die zugehört und den beiden wunderbaren Co-Lesern Natalie Putsche und Jan Reppahn: Danke!



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) – Fotos folgen in Kürze

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.


1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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Veröffentlichung

„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen



3. Lesung (war am):

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor)

Von dieser Lesung wird es an dieser Stelle keinen ausführlichen Nachbericht geben – keine Fotos, keine Stimmen. Nur so viel: es ging um die Liebe. Und: es war voll und toll – den 100 Ohren, die zugehört und den beiden wunderbaren Co-Lesern Natalie Putsche und Jan Reppahn: Danke!



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) – Fotos folgen in Kürze

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.


1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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3. Lesung (war am):

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

Co-Leser: Natalie Putsche (HR3), Jan Reppahn (Radio Siegen)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor)

Von dieser Lesung wird es an dieser Stelle keinen ausführlichen Nachbericht geben – keine Fotos, keine Stimmen. Nur so viel: es war voll und toll – den 100 Ohren, die zugehört und den zusätzlichen 2 Mündern, die gelesen haben: Danke!



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) – Fotos folgen in Kürze

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.


1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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Über das Buch

Über das Buch

?p=713


„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung auf kultur-in-bonn.de (24.11.2010)

Literatur – 24. November 2010 – Thomas Glahn

Steffen Ziegler: Die Blanken

450 Seiten
Verlag die Wielandschmiede, € 12,95
ISBN 9783925498923

cover_89.jpg

Uwe Eden, ein Bonner Unternehmer, entwickelt eine Brille, mit der man Träume beeinflussen kann. Denn Eden kann nicht träumen. Er will es aber, auch wenn er dafür über Leichen gehen muss. Die Brille entwickelt sich zum Verkaufsschlager und macht den Millionär noch reicher. Sein eigentliches Ziel bleibt aber, über die Brille Menschen zu finden, bei denen sie nicht funktioniert, weil sie – wie er – nicht träumen können. Er nennt sie „Die Blanken“.

Der Roman, der im Siegerland beginnt und in einer hessischen Tropfstein-Höhle endet, spielt immer wieder auch in Bonn. Auf dem Venusberg steht die Villa des mysteriösen Unternehmers Uwe Eden. Eine Szene spielt auch im Funkhaus des Lokalsenders Radio Bonn Rhein/Sieg.

Der Autor hält sich mit seiner Geschichte nicht an klassische Genre-Schubladen und mischt in seinem Fantasy-Krimi gleich mehrere Liebesgeschichten.

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln und hat dort Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Kunstgeschichte und Geschichte studiert. Er arbeitet seit 20 Jahren als Radio-Journalist und ist seit 15 Jahren Redakteur des NRW-Lokalradios Radio Siegen.

Mehr Infos, Lese- und Hörproben

Buchbesprechung auf mittelhessen.de (18.11.2010)

„Die Blanken“ leisten Widerstand

Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor.

Für „Die Blanken“ hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.

Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn „Die Blanken“ bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum „Zeitsprünge“, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.

Morgen Lesung in Breitscheids Höhle

Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.

Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, „die Blanken“ nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.

Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de


Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der „Siegener Zeitung“ –
Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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Über das Buch

Über das Buch

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung auf kultur-in-bonn.de (24.11.2010)

Literatur – 24. November 2010 – Thomas Glahn

Steffen Ziegler: Die Blanken

450 Seiten
Verlag die Wielandschmiede, € 12,95
ISBN 9783925498923

cover_89.jpg

Uwe Eden, ein Bonner Unternehmer, entwickelt eine Brille, mit der man Träume beeinflussen kann. Denn Eden kann nicht träumen. Er will es aber, auch wenn er dafür über Leichen gehen muss. Die Brille entwickelt sich zum Verkaufsschlager und macht den Millionär noch reicher. Sein eigentliches Ziel bleibt aber, über die Brille Menschen zu finden, bei denen sie nicht funktioniert, weil sie – wie er – nicht träumen können. Er nennt sie „Die Blanken“.

Der Roman, der im Siegerland beginnt und in einer hessischen Tropfstein-Höhle endet, spielt immer wieder auch in Bonn. Auf dem Venusberg steht die Villa des mysteriösen Unternehmers Uwe Eden. Eine Szene spielt auch im Funkhaus des Lokalsenders Radio Bonn Rhein/Sieg.

Der Autor hält sich mit seiner Geschichte nicht an klassische Genre-Schubladen und mischt in seinem Fantasy-Krimi gleich mehrere Liebesgeschichten.

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln und hat dort Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Kunstgeschichte und Geschichte studiert. Er arbeitet seit 20 Jahren als Radio-Journalist und ist seit 15 Jahren Redakteur des NRW-Lokalradios Radio Siegen.

Mehr Infos, Lese- und Hörproben

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„Die Blanken“ leisten Widerstand

Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor.

Für „Die Blanken“ hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.

Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn „Die Blanken“ bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum „Zeitsprünge“, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.

Morgen Lesung in Breitscheids Höhle

Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.

Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, „die Blanken“ nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.

Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de


Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der „Siegener Zeitung“ –
Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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Über das Buch

Über das Buch

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung auf kultur-in-bonn.de (24.11.2010)

Literatur – 24. November 2010 – Thomas Glahn

Steffen Ziegler: Die Blanken

450 Seiten
Verlag die Wielandschmiede, € 12,95
ISBN 9783925498923

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Uwe Eden, ein Bonner Unternehmer, entwickelt eine Brille, mit der man Träume beeinflussen kann. Denn Eden kann nicht träumen. Er will es aber, auch wenn er dafür über Leichen gehen muss. Die Brille entwickelt sich zum Verkaufsschlager und macht den Millionär noch reicher. Sein eigentliches Ziel bleibt aber, über die Brille Menschen zu finden, bei denen sie nicht funktioniert, weil sie – wie er – nicht träumen können. Er nennt sie „Die Blanken“.

Der Roman, der im Siegerland beginnt und in einer hessischen Tropfstein-Höhle endet, spielt immer wieder auch in Bonn. Auf dem Venusberg steht die Villa des mysteriösen Unternehmers Uwe Eden. Eine Szene spielt auch im Funkhaus des Lokalsenders Radio Bonn Rhein/Sieg.

Der Autor hält sich mit seiner Geschichte nicht an klassische Genre-Schubladen und mischt in seinem Fantasy-Krimi gleich mehrere Liebesgeschichten.

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln und hat dort Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Kunstgeschichte und Geschichte studiert. Er arbeitet seit 20 Jahren als Radio-Journalist und ist seit 15 Jahren Redakteur des NRW-Lokalradios Radio Siegen.

Mehr Infos, Lese- und Hörproben

Buchbesprechung auf mittelhessen.de (18.11.2010)

„Die Blanken“ leisten Widerstand

Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor.

Für „Die Blanken“ hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.

Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn „Die Blanken“ bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum „Zeitsprünge“, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.

Morgen Lesung in Breitscheids Höhle

Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.

Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, „die Blanken“ nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.

Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de


Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der „Siegener Zeitung“ –
Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle, von Natalie Putsche (früher Radio Siegen, heute HR3) eingesprochene „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor ließ sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

Die Lesung in Dreslers Park war auch Thema bei Radio Siegen am 09.11.2010. Hören Sie hier die beiden Nachberichte:

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Termine

Termine

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Veröffentlichung

„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

Co-Leser: Natalie Putsche (HR3), Jan Reppahn (Radio Siegen)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor)



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) – Fotos folgen in Kürze

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.


1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

Co-Leser: Natalie Putsche (HR3), Jan Reppahn (Radio Siegen)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch) – Fotos folgen in Kürze

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.


1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

Co-Leser: Natalie Putsche (HR3), Jan Reppahn (Radio Siegen)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch)

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.


1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

Co-Leser: Natalie Putsche (HR3), Jan Reppahn (Radio Siegen)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch)

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können – eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt hatte. Egal,  denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten, die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte, lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene, in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“ und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins „Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009 eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen nahezubringen. In  diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt, in einer Aktion mit  dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die Öffentlichkeit  getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die Tropfsteinhöhle fallen,  kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom „Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

Co-Leser: Natalie Putsche (HR3), Jan Reppahn (Radio Siegen)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch)

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken
aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend
geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das
Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und
Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die
einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können –
eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie
der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt
hatte. Egal, denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten,
die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den
Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den
spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von
Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte,
lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska
allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für
Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des
Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch
ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets
anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun
wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene,
in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise
entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in
Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem
belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer
Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen
Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“
und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung
zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie
wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen
Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen
bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der
Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins
„Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009
eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen
nahezubringen. In diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt,
in einer Aktion mit dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die
Öffentlichkeit getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte
Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht
solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die
Tropfsteinhöhle fallen, kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die
nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom
„Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon
in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt
allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region
als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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3. Lesung:

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Co-Leser: Natalie Putsche (HR3), Jan Reppahn (Radio Siegen)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)



2. Lesung (war am):

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Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von
anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken
aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend
geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das
Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und
Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die
einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können –
eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie
der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt
hatte. Egal, denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten,
die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den
Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den
spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von
Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte,
lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska
allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für
Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des
Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch
ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets
anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun
wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene,
in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise
entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in
Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem
belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer
Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen
Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“
und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung
zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie
wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen
Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen
bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der
Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins
„Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009
eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen
nahezubringen. In diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt,
in einer Aktion mit dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die
Öffentlichkeit getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte
Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht
solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die
Tropfsteinhöhle fallen, kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die
nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom
„Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon
in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt
allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region
als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

Co-Leser: Natalie Putsche (HR3), Jan Reppahn (Radio Siegen)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch)

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000 Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit
gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von
anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken
aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend
geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das
Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und
Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die
einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können –
eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie
der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt
hatte. Egal, denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten,
die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den
Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den
spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von
Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte,
lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska
allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für
Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des
Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch
ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets
anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun
wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene,
in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise
entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in
Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem
belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer
Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen
Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“
und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung
zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie
wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen
Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen
bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der
Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins
„Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009
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nahezubringen. In diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt,
in einer Aktion mit dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die
Öffentlichkeit getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte
Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht
solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die
Tropfsteinhöhle fallen, kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die
nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom
„Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon
in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt
allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region
als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

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Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

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Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000
Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit
gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von
anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken
aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend
geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das
Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und
Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die
einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können –
eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie
der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt
hatte. Egal, denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten,
die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den
Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den
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Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte,
lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska
allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für
Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des
Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch
ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets
anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun
wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene,
in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise
entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in
Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem
belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer
Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen
Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“
und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung
zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie
wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen
Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen
bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der
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„Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009
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in einer Aktion mit dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die
Öffentlichkeit getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte
Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht
solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die
Tropfsteinhöhle fallen, kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die
nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom
„Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon
in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt
allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region
als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

Co-Leser: Natalie Putsche (HR3), Jan Reppahn (Radio Siegen)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch)

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den
rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000
Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit
gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von
anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken
aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend
geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das
Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und
Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die
einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können –
eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie
der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt
hatte. Egal, denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten,
die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den
Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den
spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von
Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte,
lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska
allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für
Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des
Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch
ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets
anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun
wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene,
in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise
entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in
Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem
belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer
Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen
Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“
und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung
zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie
wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen
Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen
bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der
Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins
„Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009
eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen
nahezubringen. In diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt,
in einer Aktion mit dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die
Öffentlichkeit getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte
Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht
solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die
Tropfsteinhöhle fallen, kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die
nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom
„Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon
in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt
allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region
als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen (Oberstadt, direkt gegenüber des Rathauses)

Co-Leser: Natalie Putsche (HR3), Jan Reppahn (Radio Siegen)

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)



2. Lesung (war am):

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) –

Nachbericht in den Zeitungen im Altkreis Dillenburg am  So, 21.11. (Reporter: Klaus Kordesch)

„Showdown“ in der Tropfsteinhöhle

Breitscheid (klk/s).
Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid.

Zum ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist
Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den
rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis. Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.

„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000
Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit
gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von
anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken
aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend
geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das
Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und
Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die
einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können –
eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie
der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt
hatte. Egal, denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten,
die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den
Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den
spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von
Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte,
lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska
allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für
Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des
Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch
ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets
anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun
wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene,
in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise
entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in
Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem
belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer
Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen
Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“
und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung
zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie
wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen
Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen
bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der
Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins
„Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009
eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen
nahezubringen. In diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt,
in einer Aktion mit dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die
Öffentlichkeit getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte
Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht
solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die
Tropfsteinhöhle fallen, kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die
nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom
„Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon
in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt
allerdings angesichts der ersten Eindrücke in der „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle zu wünschen.
Und vielleicht dient dann auch einmal Zieglers Heimatstadt Herborn und die umliegende Region
als Kulisse. Hier kennt man ihn dann eher als Autor denn als Radiomoderator.

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

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Breitscheid (klk/s). Doppelte Premiere für die „Herbstlabyrinth“-Schauhöhle bei Breitscheid. Zum
ersten Mal kommt das unterirdische Juwel in einem Buch vor, und zum ersten Mal diente sie am
Freitagabend als Kulisse für eine Autorenlesung eben jenes Buches: Der Herborner Journalist
Steffen Ziegler las für 30 Zuhörer in der Tropfsteinhöhle aus seinem Debütroman „Die Blanken“.
Der ungewöhnliche Ort der Lesung dient ihm zugleich als Schauplatz des „Showdowns“ auf den
rund 50 letzten Seiten des 450 Seiten starken Fantasy-Krimis.
Während die Handlung komplett frei erfunden ist, hat der 42-Jährige für die Kulisse der Handlung
auf die ihm bekannte Region zurückgegriffen: Vor allem Siegen steht im Mittelpunkt seines
Romans. Hier arbeitet Ziegler als dienstältester Moderator für „Radio Siegen“ und ist jeden
Vormittag zwischen 6 und 9 Uhr mit der Sendung „Am Morgen“ im Programm. Das sichert ihm
einen hohen Bekanntheitsgrad im Siegerland, während er in seiner Heimatstadt kaum bekannt ist.
„Wenn die Leute mein Buch kaufen, dann vor allem, weil sie mich aus dem Radio kennen“,
schätzte er an der Höhle den auch die Absatzchancen für sein mit einer Erstauflage von 1000
Exemplaren erschienenes Erstlingswerk im nördlichen Dillkreis realistisch ein. Wobei er mit
gutem Grund auf diejenigen Käufer hoffen kann, die seinen Roman kaufen, nachdem sie ihn von
anderen Lesern empfohlen bekommen, ohne ihn zu kennen – denn nach den ersten Eindrücken
aus der eine dreiviertel Stunde währenden Lösung scheint das Buch wirklich spannend
geschrieben und gut lesbar formuliert zu sein: Die Teilnehmer der Lesung jedenfalls kauften das
Taschenbuch jedenfalls anschließend fast ausnahmslos.
Offenbar kann man sich zu Recht packende Unterhaltung für die grauen November- und
Dezemberabende versprechen: Steffen Ziegler gelang es bestens, die Neugier auf die
einfallsreiche Geschichte zu wecken, die sich um Menschen dreht, die nicht träumen können –
eine künstlerische Freiheit, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es das gar nicht, wie
der Autor eingestand, nachdem sein Publikum sich auf die Plastikstühle in der Höhle verteilt
hatte. Egal, denn Ziegler nutzt das Konstrukt, um darum eine packende Geschichte zu entfalten,
die er am Freitag leider in der Kürze der Zeit nur auszugsweise vortragen konnte. Da er den
Zuhörern zudem nicht ihr Leseerlebnis verderben wollte, brach er leider meist an den
spannendsten Stellen ab. Das Publikum, das sich zuvor mit Taschenlampen ausgerüstet von
Erdbach aus gemeinsam durch die dunkle Gasseschlucht bis hinauf zur Höhle vorgekämpft hatte,
lernte so nur flüchtig Gerrit Graf kennen, der auf der Suche nach seiner Tochter Franziska
allerhand Abenteuer zu bestehen hat. Die 17-Jährige fällt nach einer Nacht im Siegener Institut für
Schlaf- und Traumforschung ins Koma, ein Freund stirbt gar. Als auch noch der Leiter des
Instituts ermordet wird, gerät Gerrit in Verdacht. Aber nicht nur die Polizei jagt ihn, sondern auch
ein Unternehmer. Der ist auch ein spendabler Förderer der Breitscheider Höhle, will aber stets
anonym bleiben – nicht eben aus edlen Absichten, wie die Teilnehmer der Autorenlesung nun
wissen.
Nach Gerrits von Ziegler vorgelesener Flucht per Flugzeug nach Breitscheid in der ersten Szene,
in der er die Freundin des obskuren Geschäftsmann kennenlernt und ihr die ersten Hinweise
entlockt, wechselte der Autor in die Höhle. Die Sätze, mit der er die immer wieder punktuell in
Licht getauchte und still vor sich hin tropfende Stätte der Lesung beschrieb, heben sich aus dem
belletristischen Umfeld bemerkenswert hervor. Ziegler spricht vom Herbstlabyrinth wie von einer
Persönlichkeit, die die handelnden Personen bewusst wahrnimmt, und mit einer gewissen
Leidenschaft, bezeichnet er sie doch unter anderem geradezu dichterisch als „Tempel der Weite“
und als „Kathedrale gottpreisenden Lichts“. Hier kommt es nun zur drastischen Begegnung
zwischen Gut und Böse, während der sich Wandteile der Höhle in Bewegung setzen – wie
wissend um ihr Alter von vielen Millionen Jahren und die Nichtigkeit der wimpernschlagkurzen
Tragödie in ihrem Innern – und der durch die Höhle fließende Erdbach durch einen Gewitterregen
bedrohlich anschwillt.
Wie der Kampf um Franziskas Leben tief unter der Erde bei Breitscheid ausgeht, verriet der
Radiojournalist in der Höhle nicht. Für Dr. Uwe Peters als Vorsitzender des Vereins
„Zeitsprünge“ bedeutete die Premiere einen weiteren Mosaikstein im Bemühen, die im Mai 2009
eröffnete Schauhöhle durch unterschiedliche Nutzungen möglichst vielen Menschen
nahezubringen. In diesem Jahr habe man mit einer Hochzeit bereits das Gesellschaftliche berührt,
in einer Aktion mit dem Johanneum-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Bereich in die
Öffentlichkeit getragen und nun mit der Lesung auch das Kulturelle in die Höhle gebracht, sagte
Peters in seiner Begrüßung vor dem „Zeitsprünge“-Museum in Erdbach. Wieder ein anderes Licht
solle am 5. und 19. Dezember mit den Sonderführungen „Glitzernder Advent“ auf die
Tropfsteinhöhle fallen, kündigte Peters an.
Eine Fortsetzung der „Blanken“ – so nennen Zieglers handelnde Personen jene Menschen, die
nicht träumen – sei nicht geplant, teilte Steffen Ziegler nach der Lesung bei einem vom
„Zeitsprünge“-Verein ausgegebenen Glüwein vor dem Höhleneingang mit. Dass er das Mikrofon
in Zukunft zuliebe der Schriftstellerei noch gelegentlich aus der Hand geben möchte, bleibt
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Über das Buch

Über das Buch

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung auf mittelhessen.de (18.11.2010)

„Die Blanken“ leisten Widerstand

Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor.

Für „Die Blanken“ hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.

Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn „Die Blanken“ bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum „Zeitsprünge“, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.

Morgen Lesung in Breitscheids Höhle

Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.

Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, „die Blanken“ nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.

Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de


Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der „Siegener Zeitung“ –
Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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Über das Buch

Über das Buch

?p=645


„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung auf mittelhessen.de (18.11.2010)

„Die Blanken“ leisten Widerstand

Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor.

Für „Die Blanken“ hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.

Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn „Die Blanken“ bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum „Zeitsprünge“, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.

Morgen Lesung in Breitscheids Höhle

Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.

Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, „die Blanken“ nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.

Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de


Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der „Siegener Zeitung“ –
Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung auf mittelhessen.de (18.11.2010)
Herborn/Breitscheid/Siegen

„Die Blanken“ leisten Widerstand

Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor.

Für „Die Blanken“ hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.

Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn „Die Blanken“ bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum „Zeitsprünge“, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.

Morgen Lesung in Breitscheids Höhle

Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.

Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, „die Blanken“ nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.

Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de


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Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung auf mittelhessen.de (18.11.2010)
Herborn/Breitscheid/Siegen

„Die Blanken“ leisten Widerstand

Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor.

Für „Die Blanken“ hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.

Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn „Die Blanken“ bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum „Zeitsprünge“, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.

Morgen Lesung in Breitscheids Höhle

Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.

Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, „die Blanken“ nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.

Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de

Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der „Siegener Zeitung“ –
Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung auf mittelhessen.de (18.11.2010)
Herborn/Breitscheid/Siegen

„Die Blanken“ leisten Widerstand

Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor.

Für „Die Blanken“ hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.

Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn „Die Blanken“ bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum „Zeitsprünge“, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.

Morgen Lesung in Breitscheids Höhle

Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.

Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, „die Blanken“ nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.

Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de

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Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung auf mittelhessen.de (18.11.2010)
Herborn/Breitscheid/Siegen

„Die Blanken“ leisten Widerstand

Der Herborner Steffen Ziegler stellt seinen ersten Fantasy-Krimi vor
Für „Die Blanken“ hat er das Radiomikrophon mit der Computertastatur vertauscht und einen beachtlichen Fantasykrimi abgeliefert.
Herborn/Breitscheid/Siegen. Regionalkrimis haben Konjunktur, und es gibt kaum noch eine Stadt oder Gemeinde, die was auf sich hält, in der nicht auch ein Autor vor Ort eine Krimihandlung ansiedelt.
Der Herborner Steffen Ziegler setzt mit seinem Romandebüt allerdings noch eins drauf, denn „Die Blanken“ bietet nicht nur eine spannende Krimihandlung, sondern darüber hinaus auch jede Menge Fantasy, gleich mehrere Liebesgeschichten und jenes Maß an Zeit- und Gesellschaftskritik, das das Buch auch für Leser jenseits von Dill und Sieg zu einer lohnenden Lektüre macht.

Ziegler ist seit zwei Jahrzehnten als Journalist beim lokalen Radio Siegen tätig, und so liegt es nahe, dass das Siegerland die bevorzugte Kulisse seines Romandebüts ist, aber auch Bonn und Berlin, Dillenburg und Breitscheid sind Schauplätze seiner weit verzweigten Handlung.

In Breitscheid, konkret im Höhlen-System Herbst-Labyrinth, in dem das Finale seines Fantasy-Krimis angesiedelt ist, will der 42-Jährige sein Buch morgen, Freitag, auch offiziell vorstellen.
Treffpunkt ist um 17.45 Uhr das Erdbacher Museum „Zeitsprünge“, von wo aus um 18 Uhr zu einer Taschenlampenwanderung zur Schauhöhle gestartet wird, in der die rund einstündige Lesung um 18.30 Uhr beginnt.

Morgen Lesung in Breitscheids Höhle

Mit zwölf Euro ist man dabei, und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich die Buchung unter (02777) 913321 und unter www.zeitspruenge.de.

Die Frage nach der Möglichkeit, Träume beeinflussen zu können, ist der Ausgangspunkt für den Roman, in dem dieses mit Hilfe einer speziellen Brille möglich ist. Sie wird zum Verkaufsschlager, funktioniert allerdings bei einigen wenigen Leuten nicht. Gerade auf sie, „die Blanken“ nämlich, hat es der Hersteller der Brille abgesehen, und ein perfides Spiel beginnt.

Das Buch ist für 12,95 Euro im Kreuztaler Verlag die Wielandschmiede erschienen, was angesichts von 450 eng bedruckten Seiten, die obendrein spannend zu lesen sind, ein extrem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Weitere Infos, Lese- und Hörproben gibt es auf Zieglers Homepage www.die-blanken.de

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Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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Termine

Termine

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Veröffentlichung

„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen

1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.

2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) – AUSVERKAUFT



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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Termine

Termine

?p=639

Veröffentlichung

„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen

1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.


2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) – AUSVERKAUFT

3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.


2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) – AUSVERKAUFT

3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

?p=636

Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle, von Natalie Putsche (früher Radio Siegen, heute HR3) eingesprochene „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

Die Lesung in Dreslers Park war auch Thema bei Radio Siegen am 09.11.2010. Hören Sie hier die beiden Nachberichte:

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle, von Natalie Putsche (früher Radio Siegen, heute HR3) eingesprochene „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

stz – RaSi Nachbericht Lesung 0911 640

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Hörproben

Hörproben

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Hörproben


Ein ganzes Hörbuch ist es (noch) nicht, aber Autor Steffen Ziegler hat ein tolles Team – hauptsächlich aus aktiven und ehemaligen Radio Siegen-Mitarbeitern – zusammengetrommelt und mit ihm ein paar markante Szenen der „Blanken“ vertont.

Auf den Fotos rechts: Janine Breuer-Kolo (Sprecherin), Hanno Herzler (Uwe Eden), Jan Reppahn (Gerrit Graf), Natalie Putsche (Sandra Schubert), Mario Hassert (Richard „Nurmi“ Domes), Bianca Hauda (Franziska Graf), Daniel Schäfer (Heinfried Kemper), Joja Fan (Toja Bat), Stefan Baldursson (Allan Sigurdson), Steffi Schmitz (Michaela Graf-Frankenberg), Marco Federhen (Oberkommissar Daub).
In weiteren kleinen und kleinsten Rollen: Natasha Brücker, Anne Krüger, Stephan Müller, Jörg Pelzer, Susanne Schimanowski, Rüdiger Schlund, Sabine Schmidt, Merle Zabel, Tobias Zabel.

Szene 1 – „Die ersten Seiten“

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Szene 2 – „Das Institut“

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Szene 3 – „Sigurdsons Beerdigung“

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Szene 4 – „Gottes Handwerk“

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Szene 5 – „Der Ollern (Speicher)“

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Szene 6 – „Ein Gespräch über Träume“

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Szene 7 – „Die Höhle“

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Nach diesen vertonten Seiten aus „Die Blanken“ hier noch ein paar Collagen zu Themensträngen, die die Geschichte durchziehen.

Collage 1 „Krimi“

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Collage 2 „Liebe“

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Collage 3 „Poesie“

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Collage 4 „Science Fiction“

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Collage 5 „Fantasy“

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

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stz # – DIE BLANKEN Collage KRIMI

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

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„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

?p=621

Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

Die Lesung in Dreslers Park war auch Thema bei Radio Siegen am 09.11.2010. Hören Sie hier die beiden Nachberichte:

stz – RaSi Nachbericht Lesung Di 0911 815

stz – RaSi Nachbericht Lesung 0911 640

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

Die Lesung in Dreslers Park war auch Thema bei Radio Siegen am 09.11.2010. Hören Sie hier die beiden Nachberichte:

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

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Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

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Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

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Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

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Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

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Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

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Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

Die Lesung in Dreslers Park war auch Thema bei Radio Siegen am 09.11.2010. Hören Sie hier die beiden Nachberichte:

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Termine

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Veröffentlichung

„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen

1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.


2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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1. Lesung (war am):
Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.


2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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1. Lesung (war am):
Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.


2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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1. Lesung (war am):
Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.


2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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1. Lesung (war am):
Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.


2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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1. Lesung (war am):
Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.


2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.


2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



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Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal). Eindrücke in Wort und Bild gibt es hier.


2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



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Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal) – EINDRÜCKE IN WORT UND BILD GIBT ES HIER



2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

Die Lesung in Dreslers Park war auch Thema bei Radio Siegen am 09.11.2010. Hören Sie hier die beiden Nachberichte:

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

Bei Radio Siegen

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle, von Natalie Putsche (früher Radio Siegen, heute HR3) eingesprochene „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor ließ sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

Die Lesung in Dreslers Park war auch Thema bei Radio Siegen am 09.11.2010. Hören Sie hier die beiden Nachberichte:

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park

Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“. Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.

Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor). Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.

„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).

Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

Lesung „Die Blanken“ in Kreuztal

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Stimmungsvolle Multi-Media-Lesung in Dreslers Park
Steffen Ziegler las erstmals aus seinem Debüt-Roman „Die Blanken“

Kreuztal. 100 gespannte Ohren verfolgten am Montag-Abend (08.11.) in der Weißen Villa in Dreslers Park die erste Lesung von Neu-Autor Steffen Ziegler. Der bekannte Radiomoderator las aus seinem ersten Siegerland-Roman „Die Blanken“.
Klaus-Dieter Zimmermann vom Kreuztaler Verlag „die Wielandschmiede“ und Kirstin Krässel von der Stadtbibliothek Kreuztal eröffneten den Abend um 19 Uhr 30 mit dem stolzen Hinweis, „ein richtig gutes Buch“ präsentieren zu dürfen. Und den Autor dazu.
Was folgte, waren 75 sehr stimmungsvolle Minuten, rund um das Thema „Träume“ – eingebettet in eine lokale Krimi-Handlung. Mit Video- und Audio-Einspielern – ein paar Seiten des Buches waren vorab als Hörspiel vertont worden – und selbstverständlich mit ein paar live gelesenen Seiten. Von Autor Steffen Ziegler, der dabei von aktuellen und ehemaligen Radio Siegen-Kollegen unterstützt wurde. Krönender Abschluss des atmosphärischen Abends: eine überaus poesievolle „blaue Stunde“ über das Siegener Kreishaus im Sonnenaufgang. (nachzuhören auf www.die-blanken.de – hier gibt es auch mehr Infos zu Buch und Autor)
Mit einer Überraschung endete die Lesung schließlich kurz vor 21 Uhr. Der Autor lies sich sein Buch von den rund 50 Gästen seiner ersten Lesung signieren.
„Die Blanken“ ist Anfang November erschienen, rund 450 Seiten dick und in allen Buchhandlungen in Siegen-Wittgenstein zum Preis von 12,95 €  erhältlich. (ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3).
Die nächste Lesung in Siegen findet am Do, 25.11., ab 19 Uhr 30 im Haus Seel (Oberstadt, gegenüber vom Rathaus) statt.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal) – EINDRÜCKE IN WORT UND BILD IN KÜRZE HIER



2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

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1. Lesung (war am):

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal) – EINDRÜCKE IN WORT UND BILD IN KÜRZE HIER



2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Schneider am Kölner Tor, Siegen)

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Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal

– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal)



2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



3. Lesung:

Donnerstag, 25.11.2010, 19 Uhr 30, Haus Seel, Siegen

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– Eintritt frei (in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Kreuztal und der Buchhandlung Zimmermann, Kreuztal)



2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen)

– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



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– Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“



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Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) – Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“

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Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) – Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“

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Über das Buch

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der „Siegener Zeitung“ –
Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, sollte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der „Siegener Zeitung“ –
Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 erschienen.

Lesungen

1. Lesung:

Montag, 08.11.2010, 19 Uhr 30, weiße Villa, Dreslers Park, Kreuztal – Eintritt frei

2. Lesung:

Freitag, 19.11.2010, 18 Uhr, Schau-Höhle „Herbstlabyrinth“, Breitscheid (Hessen) – Eintritt: 12 €  – Karten gibt es telefonisch unter 02777-9133-21 und über www.zeitspruenge.de unter „Aktuelles“

3. Lesung:

Siegen, Haus Seel, (Termin noch offen, nähere Infos in Kürze hier)

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„Die Blanken“ ist am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage erschienen.

Das Buch kostet 12,95 €, soolte in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der „Siegener Zeitung“ –
Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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Über das Buch

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„Die Blanken“ erscheint am 1. November 2010 (NRW: 2. Nov.) in erster Auflage.

Das Buch soll 12,95 € kosten, in jeder Buchhandlung in Siegen-Wittgenstein vorrätig sein und  ist von allen anderen über die ISBN-Nummer bestellbar.

ISBN: 978 – 3 – 925 498 – 92 – 3

Verlag:
die wielandschmiede, Kreuztal

Druck:
Vorländer, Siegen

Einband:
– Idee: Annette Ecke
– Foto: Steffen Ziegler
– Model: Stina Ziegler
– Gestaltung: Carolin Petri (Vorländer, Siegen)


Buchbesprechung in der Online-Ausgabe der „Siegener Zeitung“ –
Sa, 30.10.2010

Fantasy-Krimi und Liebesgeschichte

Tödliche Träume in Siegen

Siegen. Steffen Ziegler, Morgen-Moderator bei Radio Siegen, hat seinen ersten Roman geschrieben: „Die Blanken“.

bö – Gefährliche Träume! Ein junger Mann wird nach einer Nacht im Siegener Institut für Schlaf- und Traumforschung nicht mehr wach. Die 17-jährige Franziska, ebenfalls Testperson in dem High-Tech-Labor, liegt im Koma. Ihr Vater Gerrit Graf ist verständlicherweise geschockt. Er hat viele Fragen, aber das Abenteuer unter dem Krönchen geht weiter. Der Instituts-Chef wird ermordet, und Gerrit Graf gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat aber nicht nur die Polizei im Nacken, sondern auch der Geldgeber des Instituts, ein undurchsichtiger Unternehmer aus dem Rheinland, macht Jagd auf ihn. Er sucht Menschen wie die Grafs aus Siegen, die er die „Blanken“ nennt…

Sie können nicht träumen

„Die Blanken“ ist der Titel des ersten Romans von Steffen Ziegler, der vielen als Morgen-Moderator von Radio Siegen bekannt ist. Auf gut 450 Seiten entwickelt der Autor eine packende, genreübergreifende Geschichte. Geschrieben hat er einen Krimi mit Fantasy-Elementen (obwohl die I-dream-Brille, mit der man Träume beeinflussen kann, sicherlich schon durch das ein oder andere Wissenschaftler-Hirn geistert), die er geschickt mit gleich mehreren Liebesgeschichten verbindet. „‚Blank‘ ist für mich hier etwas, das irgendwie leer oder besser: nicht vorhanden ist. Den Blanken fehlt etwas. Sie können nicht träumen. Dafür ‚können‘ Sie ein paar andere Dinge…“, erläutert Ziegler den geheimnisvollen Titel.

Zum Teil fiktive Siegerländer Handlungsorte

Steffen Ziegler, Jahrgang 1968, ist Magister der Philosophischen Fakultät der Uni Köln, und das wird beim Lesen spürbar. Bei aller flotten Schreibe und dem auf Spannung zielenden Plot ist eine gewisse Tiefe durchaus vorhanden. Der Roman spielt nicht nur in Siegen, sondern auch in Berlin, Bonn und dem benachbarten Hessen, aber es macht natürlich Spaß, den Siegerländer Handlungsorten – zum Teil fiktiv – nachzuspüren. „Ich arbeite seit 20 Jahren in Siegen und kenne mich hier gut aus. Deshalb lag Siegen als zentraler Ort der Geschichte nahe, denn die Stadt, in der ich mir so etwas vorstellen konnte – ein Traumlabor zum Beispiel -, musste schon ein bisschen größer als meine Heimatstadt Herborn sein“, sagt der Autor.

Buchvorstellung in Kreuztal

Ab Dienstag ist der im Kreuztaler Verlag „Die Wielandschmiede“ erschienene und bei Vorländer gedruckte Roman in allen Buchhandlungen zum Preis von 12,95 Euro erhältlich. In einer Lesung stellt Steffen Ziegler sein Buch am Montag, 8. November, 19.30 Uhr, in der Weißen Villa in Dreslers Park in Kreuztal vor.

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